Ein Test mit einem selbstfahrenden Bus macht die Efteling-Unterkünfte besser erreichbar
12 August 2026Der selbstfahrende Bus der Linie 7 bringt Efteling-Besucher kostenlos zu festen Zeiten vom Busbahnhof am Haupteingang zum Efteling Wonder Hotel, zur Villa Pardoes sowie zu den Ferienparks Efteling Loonsche Land und Efteling Bosrijk.
Acht Wochen testen
Ab dem 12. August kannst du als Efteling-Besucher kostenlos einen neuen Shuttle-Service nutzen. Die Linie 7 verbindet die Bushaltestelle Europalaan am Haupteingang von Efteling mit der Villa Pardoes, dem Parkplatz P4, dem Efteling Wonder Hotel sowie den Ferienparks Efteling Loonsche Land und Efteling Bosrijk. Danach macht der Bus eine kleine Schleife, bevor er zurück zur Bushaltestelle an der Europalaan fährt.
Die Fahrt dauert insgesamt knapp zwanzig Minuten. Der Bus ist kostenlos, rollstuhlgerecht und bietet Platz für etwa zwanzig Fahrgäste. Die Linie 7 fährt von Mittwoch bis Sonntag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr sowie zwischen 16:30 und 19:00 Uhr. Während der achtwöchigen Testphase wird genau beobachtet, wie du und die anderen Gäste sowie die Mitarbeitenden den Service erleben. Danach wird entschieden, wie es mit dem Shuttle weitergeht.
Fons Jurgens, Geschäftsführer von Efteling: „Um die Erreichbarkeit von Efteling mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbessern, schauen wir uns gerne an, welche Möglichkeiten es gibt. Eine innovative Entwicklung wie der Test des selbstfahrenden Shuttle-Services ist dafür eine perfekte Gelegenheit. Zusammen mit unseren Partnern können wir herausfinden, wie unsere Übernachtungsgäste noch besser mit dem öffentlichen Nahverkehr reisen können. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse.“
Selbstfahrender Bus
Linie 7 ist der zweite selbstfahrende Bus in den Niederlanden, der auf öffentlichen Straßen unterwegs ist, und ergänzt während der Testphase den bestehenden öffentlichen Nahverkehr und den kostenlosen Shuttle-Service. Trotz aller cleveren Technik an Bord werden die meisten Fahrgäste wahrscheinlich nicht sofort merken, dass der Bus autonom fährt. Am Steuer sitzt nämlich ein Fahrer von Arriva, ein sogenannter Safety Driver, der im Notfall eingreifen kann. Außerdem fährt immer jemand mit, der alle Daten des Busses im Auge behält. Der Bus sieht ansonsten aus wie ein normaler Stadtbus von Arriva im Efteling-Design. Der Bus wurde von der RDW ausgiebig getestet und für den Einsatz auf der Strecke zugelassen.